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In Deutschland wird jeden Tag in 61 Wohnungen eingebrochen.Weniger als 1 % der deutschen Haustüren sind dagegen wirksam geschützt.
In diesem Leitfaden erfahren Sie, was Kernziehschutz ist, wie er funktioniert, welche Varianten es gibt und vor allem, wie Sie sich wirksam schützen. Nach der Lektüre werden Sie Ihren Türzylinder mit anderen Augen betrachten.
Was ist Kernziehschutz?
Kernziehschutz (auch Zylinderziehschutz genannt) ist eine Vorrichtung, die verhindert, dass Einbrecher Ihr Zylinderschloss herausziehen oder abbrechen können. Es gibt zwei Hauptformen:
Variante 1: ein verstärkter Zylinder mit einer gehärteten Stahlbrücke im Inneren. Diese Brücke sitzt genau an der schwächsten Stelle des Zylinders – dort, wo die Befestigungsschraube hindurchgeht. Sie hält bis zu 1.500 kg Zugkraft stand. Manche Zylinder arbeiten zusätzlich mit gezielten Sollbruchstellen: Sie sind so konstruiert, dass nur das äußere Stück abbricht, während der Schließmechanismus intakt bleibt.
Variante 2: eine Kernziehrosette [check: Ziehschutzrosette] (auch Sicherheitsbeschlag genannt). Dabei handelt es sich um eine gehärtete Metallplatte, die den Zylinder von außen abdeckt. In der Mitte sitzt eine kleine drehbare Rosette, durch die Sie den Schlüssel stecken. Da sich diese Rosette mit dem Schlüssel mitdreht, kann ein Einbrecher weder eine Schraube eindrehen noch ein Werkzeug zum Ziehen ansetzen.
Den besten Schutz bietet die Kombination aus beidem. Aber bereits eine der beiden Varianten macht Ihre Tür deutlich sicherer.
Wie funktioniert Kernziehen als Einbruchmethode?
Um einzuordnen, warum Kernziehschutz [check: Zylinderziehschutz] so wichtig ist, sollten Sie wissen, wie einfach das Kernziehen abläuft – und es ist erschreckend einfach:
Schritt 1: Der Einbrecher dreht eine gehärtete Zugschraube in das Schlüsselloch Ihres Zylinders. Das dauert rund 10 Sekunden.
Schritt 2: Mit einer Zange, einem Hammer oder einem speziellen Zylinderzieher zieht er den Zylinder zu sich heran oder bricht ihn in zwei Hälften. Da die Befestigungsschraube genau in der Mitte sitzt, liegt dort die schwächste Stelle. Knack – und der Zylinder bricht.
Schritt 3: Mit einem Schraubendreher dreht er die Schließnase (den Mitnehmer, der die Riegel betätigt) um, und die Tür geht auf. Gesamtdauer: 20 bis 30 Sekunden.
Diese Methode ist auch als „bulgarische Methode“ bekannt. Sie erfordert keinerlei technische Kenntnisse: kein Lockpicking, keine Bump Keys, kein Lärm. Nur rohe Gewalt – und der Einbrecher ist drin.
Je nach Quelle und Region werden 16 % bis 90 % aller Wohnungseinbrüche auf das Kernziehen zurückgeführt. Das niederländische Zentrum für Kriminalprävention und Sicherheit (CCV) äußert dazu erhebliche Bedenken, insbesondere weil nach wie vor sehr viele Türen ungeschützt sind.
Wie funktioniert Kernziehschutz?
Nun die gute Nachricht: Kernziehschutz ist ausgesprochen wirksam. So arbeiten die beiden Varianten:
Verstärkte Zylinder mit Stahlbrücke
In einem Zylinder mit Kernziehschutz verläuft ein gehärteter Stahlkern quer durch den Zylinderkörper – genau an der Stelle, an der ein herkömmlicher Zylinder brechen würde, also am Loch der Befestigungsschraube. Zieht ein Einbrecher am Zylinder, greifen die gehärteten Stahlstifte im Schloss in diesen Kern. Das Ergebnis: Der Zylinder bricht nicht, und der Einbrecher kann ziehen, so viel er will.
Einige Hersteller verfolgen eine andere Taktik: Ihre Zylinder haben eine Schwachstelle, aber eine bewusst konstruierte. Wird gezogen, bricht nur das vordere Stück ab. Der Schließmechanismus bleibt intakt und funktionsfähig, die Tür bleibt verschlossen, und von innen lässt sie sich weiterhin mit dem Schlüssel öffnen.
Kernziehrosetten als physische Barriere
Eine Kernziehrosette arbeitet anders: Sie ist eine physische Barriere aus gehärtetem Edelstahl oder Messing und wird von innen mit besonders langen Schrauben befestigt. Das entscheidende Element ist die mitdrehende Rosette – ein kleines Plättchen, das über dem Schlüsselloch sitzt und sich mit Ihrem Schlüssel mitdreht.
Da sich diese Rosette dreht, bekommt ein Einbrecher keine Schraube hinein. Und weil der gesamte Zylinder hinter der Rosette liegt, findet er keinen Angriffspunkt: Was nicht übersteht, lässt sich auch nicht herausreißen. Wichtig ist allerdings, dass Ihr Zylinder nicht mehr als 3 mm über die Rosette hinaussteht – sonst lässt sich weiterhin Werkzeug ansetzen.
Warum ist der Kernziehschutz so wichtig?
Falls Sie noch nicht überzeugt sind – hier die wichtigsten Fakten:
1. Es ist die häufigste Einbruchmethode. Je nach Region entfallen 16 % bis 90 % aller Einbrüche auf das Kernziehen. In manchen Städten sind andere Methoden kaum noch zu beobachten.
2. Es geht extrem schnell. Ein erfahrener Einbrecher ist in 20 bis 30 Sekunden in der Wohnung. Selbst aufmerksame Nachbarn bemerken davon nichts: kein Alarm, keine zerbrochene Scheibe – nur ein kurzes Knacken.
3. Es funktioniert bei nahezu allen Schlössern. Sie haben eine Mehrfachverriegelung? Das ändert wenig. Sämtliche Riegel werden über diesen einen Zylinder gesteuert. Ist der Zylinder anfällig, sind auch die zusätzlichen Riegel wirkungslos. Dieses Missverständnis begegnet mir bei vielen Kunden: Sie halten ihre Tür wegen der Mehrfachverriegelung für sicher und übersehen, dass der Zylinder die Schwachstelle bleibt.
4. Für Neubauten ist der Schutz seit 2014 vorgeschrieben. Die Bauvorschrift NEN 5096-2012 verlangt Kernziehschutz für alle neuen Wohngebäude, ebenso das Politiekeurmerk Veilig Wonen (PKVW). Das hat einen Grund: Behörden und Polizei kennen das Ausmaß des Problems.
5. Versicherer fragen zunehmend danach. Viele Versicherer setzen mindestens SKG***-Zylinder voraus oder gewähren einen spürbaren Nachlass, wenn Sie diese einbauen. Ohne ausreichende Sicherung kann eine Leistung im Schadensfall teilweise oder vollständig gekürzt werden.
Welche Schlösser haben Kernziehschutz?
Es gibt inzwischen ausreichend gute Optionen. Das sind die verbreitetsten Marken:
M&C (Matrix & Comfort)
M&C ist seit über 30 Jahren am Markt, die Zylinder sind standardmäßig SKG***-zertifiziert. Beliebt sind vor allem M&C Condor und M&C Matrix wegen des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses (85 bis 125 €). Hinzu kommt, dass sich beide problemlos selbst einbauen lassen – für Heimwerker ideal.
NEMEF
NEMEF gehört zu ASSA ABLOY. Der NEMEF 132/9 NF3 ist ein preiswerter SKG***-Zylinder mit integriertem Kernziehschutz – eine gute Wahl, wenn Sie nicht zu viel ausgeben, aber dennoch soliden Schutz möchten.
Mauer
Der Mauer New Wave 4 ist SKG***-zertifiziert und für sein Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt. Viele Schlüsseldienste empfehlen ihn als einen der besten seiner Klasse.
ABUS
ABUS ist eine deutsche Marke mit gutem Ruf. ABUS E90 und ABUS D6S verfügen beide über einen Anti-Snap-Schutz. ABUS stellt außerdem Ziehschutzrosetten her, die sich mit verschiedenen Zylindern kombinieren lassen.
Weitere Optionen
Daneben sind ISEO, dormakaba (Penta) und BUVA regelmäßig anzutreffen. Achten Sie in jedem Fall auf die SKG***-Zertifizierung – sie garantiert, dass der Zylinder mindestens 1.500 kg Zugkraft standhält und zusätzlich gegen Lockpicking, Bumping und Bohren schützt.
Sie möchten mehr darüber erfahren, wie Zylinderschlösser funktionieren und welche Bauarten es gibt? Dazu habe ich einen ausführlichen Leitfaden geschrieben.
Woran erkennen Sie, ob Ihr Schloss Kernziehschutz hat?
Diese Frage erreicht mich ständig. So prüfen Sie es:
Prüfen Sie die SKG-Sterne
SKG*** (3 Sterne) = immer mit Kernziehschutz. Diese Zylinder müssen allen Einbruchmethoden mindestens 5 Minuten standhalten, also auch Kernziehen, Lockpicking, Bumping und Bohren.
SKG** (2 Sterne) = meist ohne Kernziehschutz, sofern er nicht ausdrücklich angegeben ist. Diese Zylinder bieten 3 Minuten Widerstand, sind gegen Kernziehen aber nicht geschützt.
SKG* (1 Stern) = kein Kernziehschutz. Für Außentüren nicht geeignet.
Das SKG-Logo ist dauerhaft auf dem Zylinder angebracht, in der Regel an der Seite: ein kleines Dreieck mit den Sternen darin.
Prüfen Sie, ob eine Kernziehrosette vorhanden ist
Eine Kernziehrosette ist leicht zu erkennen: eine rechteckige oder runde Abdeckung über dem Zylinder mit einem kleinen drehbaren Plättchen für das Schlüsselloch. Sehen Sie von außen keinen hervorstehenden Zylinder, sondern nur eine Metallrosette, ist Ihre Tür sehr wahrscheinlich über den Beschlag geschützt.
Prüfen Sie das Alter Ihres Schlosses
Wurde Ihr Haus vor 2014 gebaut und haben Sie den Zylinder nie ersetzt? Dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie keinen Kernziehschutz haben. Ältere Wohngebäude sind überwiegend mit SKG**-Zylindern ausgestattet – und die sind anfällig.
Sie sind unsicher?
Wenn Sie nicht genau wissen, was verbaut ist, können Sie den Zylinder ausbauen (eine Schraube lösen) und auf Sollbruchrillen rund um den Zylinderkörper oder auf einen Stahlkern im Inneren prüfen. Im Zweifel gilt: Gehen Sie davon aus, dass kein Schutz vorhanden ist, und rüsten Sie nach.
Vor- und Nachteile im Überblick
Kernziehschutz ist kein Allheilmittel, aber er ist ausgesprochen wirksam. Die wichtigsten Vor- und Nachteile:
Vorteile
- Sehr wirksam: Verlängert die Öffnungszeit von 20 bis 30 Sekunden auf über 10 Minuten. Die meisten Einbrecher geben auf und versuchen es an der nächsten Tür.
- Sichtbare Abschreckung: Eine Kernziehrosette ist von außen erkennbar. Einbrecher sehen das und meiden das Objekt häufig.
- Bezahlbar: Ein guter Zylinder kostet 50 bis 150 € – deutlich weniger als der Schaden eines Einbruchs (durchschnittlich über 5.000 €).
- Vielseitig: SKG***-Zylinder schützen auch gegen Lockpicking, Bumping und Bohren – nicht nur gegen Kernziehen.
- Selbst einbaubar: Der Austausch eines Zylinders ist unkompliziert. Handwerklich geübte Heimwerker schaffen das in 20 Minuten.
- Versicherungsnachlass: Viele Versicherer gewähren 5 bis 15 % Prämiennachlass für SKG***-Zylinder.
Nachteile und Einschränkungen
- Keine hundertprozentige Garantie: Ein entschlossener Einbrecher mit schwerem Werkzeug überwindet am Ende jede Sicherung. Ziel ist es, den Aufwand so hoch zu treiben, dass er abbricht.
- Der Zylinder allein ist weniger sichtbar: Haben Sie nur einen verstärkten Zylinder ohne Rosette, bemerkt der Einbrecher den Schutz erst, wenn er bereits ansetzt. Bis er aufgibt, kann er den Zylinder beschädigen. Mit einer Rosette ist der Schutz von außen erkennbar.
- Das Maß entscheidet: Kaufen Sie die falsche Zylinderlänge und steht der Zylinder zu weit vor, bleiben Sie angreifbar. Messen Sie sorgfältig – vom Schraubenloch zu beiden Enden.
- Die Rosette ist aufwendiger zu montieren: Der Einbau einer Kernziehrosette ist anspruchsvoller als ein Zylindertausch, teilweise müssen neue Löcher gebohrt werden. Fachbetriebe berechnen dafür 100 bis 200 €.
- Wartung nicht vergessen: Pflegen Sie den Zylinder zweimal jährlich mit einem geeigneten Schlosspflegespray. Verwenden Sie kein Graphitpulver und kein Kriechöl – beides führt zu Ablagerungen und Störungen.
Meine Empfehlung: Kombinieren Sie einen SKG***-Zylinder mit einer Kernziehrosette. Reicht das Budget nur für eine Maßnahme, wählen Sie den SKG***-Zylinder – er schützt gleichzeitig gegen mehrere Methoden.
Häufig gestellte Fragen zum Kernziehschutz
Was ist Kernziehschutz genau?
Kernziehschutz ist eine Sicherheitsvorrichtung in Ihrem Zylinderschloss, die verhindert, dass Einbrecher den Zylinder herausziehen oder abbrechen können. Umgesetzt wird das über eine gehärtete Stahlbrücke im Zylinder, die bis zu 1.500 kg Zugkraft standhält, oder über eine Kernziehrosette, die den Zylinder physisch abschirmt.
Woran erkenne ich, ob mein Schloss Kernziehschutz hat?
Prüfen Sie die SKG-Sterne: SKG*** (3 Sterne) hat immer Kernziehschutz, SKG** (2 Sterne) in der Regel nicht, sofern es nicht ausdrücklich angegeben ist. Achten Sie außerdem auf eine Kernziehrosette – eine Metallplatte mit drehbarem Plättchen über dem Zylinder. Stammt Ihr Schloss aus der Zeit vor 2014 und wurde nie ersetzt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass kein Kernziehschutz vorhanden ist.
Was kostet Kernziehschutz?
Ein Zylinder mit Kernziehschutz kostet je nach Marke und Qualität zwischen 50 € und 150 €, eine Kernziehrosette 50 bis 125 €. Für die Komplettlösung aus Zylinder und Rosette zahlen Sie 100 bis 250 € pro Tür. Die professionelle Montage kostet zusätzlich 100 bis 200 €, viele Anwender erledigen sie jedoch selbst. Verglichen mit dem durchschnittlichen Einbruchschaden von über 5.000 € ist das wenig.
Ist Kernziehschutz vorgeschrieben?
Für Neubauten ist Kernziehschutz seit April 2014 gemäß der Bauvorschrift NEN 5096-2012 vorgeschrieben, ebenso für das Politiekeurmerk Veilig Wonen (PKVW). Viele Versicherer verlangen ihn oder gewähren einen Nachlass. Für Bestandsgebäude besteht keine gesetzliche Pflicht, Polizei und CCV empfehlen die Nachrüstung aber ausdrücklich.
Welche Zylindermarken bieten guten Kernziehschutz?
Zu den gängigen Marken zählen M&C (Condor, Matrix), Mauer New Wave 4, NEMEF 132/9 NF3, ABUS (E90, D6S) und dormakaba Penta. Achten Sie stets auf die SKG***-Zertifizierung – sie garantiert 1.500 kg Zugkraftbeständigkeit sowie Schutz gegen Kernziehen, Lockpicking, Bumping und Bohren. Mehr zu den verschiedenen Schlossarten finden Sie in unseren weiteren Leitfäden.
Kann ich Kernziehschutz selbst einbauen?
Ja, der Austausch eines Zylinders ist unkompliziert und dauert in der Regel 20 bis 30 Minuten. Sie benötigen lediglich einen Schraubendreher und ein Maßband. Entscheidend ist die richtige Länge – messen Sie vom Schraubenloch zu beiden Enden des Zylinders. Der Einbau einer Kernziehrosette ist etwas anspruchsvoller und erfordert mitunter neue Bohrungen. Sind Sie unsicher, wenden Sie sich an einen vertrauenswürdigen Schlüsseldienst.
Schützt Kernziehschutz auch gegen Lockpicking?
Das hängt von der Variante ab. Eine Kernziehrosette schützt ausschließlich gegen Kernziehen, nicht gegen Lockpicking oder Bumping. Ein SKG***-Zylinder schützt dagegen gegen alle vier Methoden: Kernziehen, Lockpicking, Bumping und Bohren. Deshalb empfehle ich mindestens einen SKG***-Zylinder oder die Kombination mit einer Kernziehrosette.
Was ist der Unterschied zwischen SKG**, SKG*** und einer Kernziehrosette?
SKG**-Zylinder bieten 3 Minuten Widerstand gegen Einbruchversuche, haben aber in der Regel keinen Kernziehschutz, sofern er nicht ausdrücklich angegeben ist. SKG***-Zylinder haben immer Kernziehschutz und bieten 5 Minuten Widerstand gegen alle Methoden. Eine Kernziehrosette ist ein physischer Schutz, den Sie über dem Zylinder montieren. Die beste Lösung ist die Kombination: SKG***-Zylinder plus Kernziehrosette.
Schützen Sie sich jetzt
Kernziehschutz ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Bei 61 Wohnungseinbrüchen pro Tag und Kernziehen als häufigster Methode können Sie es sich nicht leisten, ungeschützt zu bleiben. Der Schutz kostet 50 bis 250 € pro Tür, lässt sich oft selbst einbauen und erspart Ihnen im Ernstfall mehrere Tausend Euro Schaden – und erheblichen Ärger.
Prüfen Sie noch heute, ob Ihre Zylinder SKG***-zertifiziert sind. Falls nicht, rüsten Sie zeitnah nach. Beginnen Sie mit der Haustür, danach folgen Hintertür und alle weiteren Zugangstüren. Kombinieren Sie nach Möglichkeit einen SKG***-Zylinder mit einer Kernziehrosette.
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Bleiben Sie sicher und machen Sie es Einbrechern nicht zu leicht.
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